Mein Senf beim DJV

Der Journalistenverband nutzt also Word.press. Wie ich. Dass „einige (nicht alle) Kommentare“ in die Warteschlange gestellt werden, kannte ich aber bisher noch nicht. Ich wusste auch nicht, dass Michael Hirschler manchmal einfach in die Luft schaut.

Egal: Hier, in meiner eigenen Wortpresse, kann ich meinen Senf zu der Diskussion über Crowdsourcing als Finanzquelle für Rechercheure spontan hinklecksen. Übrigens: Bei mir landet alles, was nicht Akismet eh schon entsorgt, in der Warteschlange. Die Gründe sind – vom In-die-Luft-schauen mal abgesehen – die gleichen wie beim DJV-Freienbeauftragten.

Hier noch mal in größerer Schrift:

„Es gibt ein viel größeres Problem als Ideenklau: Wenn ich wirklich investigativ arbeiten und etwas Unerhörtes aufdecken will, darf ich keine schlafenden Hunde wecken. Posaune ich heraus, was ich recherchieren will, warne ich automatisch diejenigen, denen ich auf die Schliche kommen will. Damit eignet sich diese Finanzierungsform per se nicht für die Fälle, in denen sie eigentlich am dringendsten benötigt würde.“

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2 Antworten auf „Mein Senf beim DJV“

  1. Jaja, und wer „Ipod“ schreibt, wird von den Äppelfäns und dem CvD gesteinigt. Da gibts auf einmal bInnenmAjuskEln.

    Vermutlich schreibt Herr Hirschler nicht mit Rechtschreibkorrektur. Oder offline in Blogdesk.

  2. Postscriptum: Sie wundern sich, dass ich Word press getrennt schreibe? Das liegt daran, dass ich keine BinnenMajuskeln mag, sondern sie für BlödSinn halte. Sehen Sie, was passiert, wenn ich > WordPress < gemischt und am Stück schreibe? Die Rechtschreibkorrektur schlägt zu! Ich muss mal Michael Hirschler fragen, wie er es schafft, dass das bei ihm mit kleinem p erscheint.

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